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22. Juni 2026

Erfolgreicher 2. Platz auf Bundesebene🏆Unser Rückblick auf den IW JUNIOR Bundeswettbewerb in Köln

Hinter uns liegt ein ereignisreiches Finale: Als Landessieger aus Schleswig-Holstein durften wir in dieser Woche beim IW JUNIOR Bundeswettbewerb in Köln antreten. Im Institut der deutschen Wirtschaft haben wir uns mit den 14 besten Schülerunternehmen der anderen Bundesländer gemessen und konnten am Ende den 2. Platz nach Kaltenkirchen holen.

Über diese Platzierung auf Bundesebene freuen wir uns sehr. Sie ist für uns das Ergebnis der intensiven Arbeit der letzten Monate und eine Bestätigung für das Konzept hinter unserer Schülerfirma.

Der Ablauf des Wettbewerbs

Die Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft, prĂĽfte alle Teams in vier verschiedenen Kategorien:

  • Die Geschäftsidee: Unser Ansatz, ĂĽber „Jung hilft Alt“ eine vermittelnde Struktur zwischen Jugendlichen und Seniorinnen und Senioren fĂĽr die AlltagsunterstĂĽtzung zu schaffen.
  • Das Pitch-Deck: Die schriftliche Ausarbeitung unseres Geschäftsberichts und der Unternehmenszahlen.
  • Die BĂĽhnenpräsentation: Die Vorstellung unseres Startups live vor dem gesamten Publikum.
  • Das Juryinterview: Eine Befragung durch die Juroren, in der wir unser wirtschaftliches Wissen und unsere Praxisbeispiele verteidigen mussten.

Am Ende reichte es für uns knapp nicht für ganz oben: Der Bundessieg ging an das Team „AeroOne“ aus Nordrhein-Westfalen, das digitale Drohnenaufnahmen für die Bau- und Immobilienbranche anbietet und Deutschland nun beim Europafinale in Riga vertritt. Den 3. Platz belegte das Projekt „Dorfgemeinschaftsladen“ aus Baden-Württemberg.

Unser Fazit und Ausblick

Für uns als Team war die Teilnahme in Köln eine wertvolle Erfahrung. Neben der Silbermedaille konnten wir wichtige Einblicke in unternehmerische Abläufe und die professionelle Präsentation von Projekten gewinnen. Ein erfreulicher Nebeneffekt: Als Finalisten erhielten alle unsere Teammitglieder von der Rheinischen Hochschule Köln fünf Credit Points, die auf ein späteres Studium angerechnet werden können.

Dieser Erfolg auf Bundesebene wäre ohne die Unterstützung vor Ort nicht möglich gewesen. Unser Dank gilt daher allen Kundinnen und Kunden in Kaltenkirchen, die unser Angebot im Alltag nutzen, sowie unserer Schule und unseren Wirtschaftspaten, die uns auf dem Weg nach Köln begleitet haben.

Mit diesem positiven Ergebnis im Rücken werden wir die Arbeit von „Jung hilft Alt“ in der Region motiviert fortführen.

Euer Team von „Jung hilft Alt“

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